Portoerhöhung der Post genehmigt!

Mit LetterXpress trotz Portoerhöhung bis zu 34 % Portokosten einsparen

Mit der Portoerhöhung der Deutschen Post AG erhöhen sich die Versandkosten für Briefe in einem erheblichen Umfang. Wir werden auch in Zukunft unseren Kunden eine Kosteneinsparung von bis zu 34 % bei den Portokosten zusagen. Sie übertragen oder schreiben Ihren Brief online – wir drucken, kuvertieren, frankieren – die Zustellung erfolgt als echter Brief beim Empfänger.

Update 28.06.2019

Keine Portoerhöhung** bei LetterXpress. Ab dem 01. Juli 2019 ist es soweit. Die Deutsche Post AG erhöht die Preise für das Porto und bei einigen Zusatzleistungen. Da auch wir nicht darüber erfreut sind und unsere Kunden uns am Herzen liegen, wird es bei LetterXpress keine Protoerhöhung geben! Unsere Preise für nationale Sendungen bleiben stabil und Sie können mit LetterXpress jetzt noch mehr sparen. Stabil bleiben auch unsere Leistungen und Qualitätsversprechen. Leider können wir dies nicht bei allen unseren Produkten darstellen. Bei internationalen Sendungen erhöht sich das Porto für Standard- und Kompaktbriefe auch bei uns um 0,20 € und bei den Einschreiben um 0,05 €.

Update 20.06.2019

Die Bundesnetzagentur gab der Deutschen Post AG am gestrigen Mittwoch erwartungsgemäß grünes Licht für die Erhöhung des Portos.

Die Genehmigung für die Portoerhöhung sei jedoch vorläufig erfolgt, da ein Interessenverband der Paketdienstleister die Beiladung zum Verfahren beantragt habe, teilte die Bundesnetzagentur mit. Die Portoerhöhung könne deshalb erst dann endgültig erfolgen, wenn der Verband angehört und seine Argumente berücksichtigt worden seien. Die neuen Preise gelten bis zur endgültigen Genehmigung, längstens aber bis Ende 2021.

Update 04.06.2019

Die Deutsche Post hat nun aktuelle Informationen zu den Portoerhöhungen ab dem 01. Juli 2019 veröffentlicht. Eine Genehmigung durch die Bundesnetzagentur ist beantragt, steht jedoch nach wie vor aus. Noch im Juni wird mit der Genehmigung gerechnet.

Die Briefpreise für nationale und internationale Sendungen werden, wie unten angegeben, über eine breite Basis aller Produkte angehoben. Diese Preise gelten dann bis Ende 2021.

Für Großkunden wie LetterXpress werden die Rabattsätze für Teilleistungen angepasst. Der Infrastrukturrabatt (ISR) erhöht sich zum 01. Juli 2019 von 3% auf 5%. Die Teilleistungsrabatte, die infrastrukturrabattfähig sind, werden bis auf Rundungsdifferenzen kompensiert. Hier bildet alleine die Postkarte eine Ausnahme. Entgelte nach Abzug von Teilleistungsrabatten, die nicht infrastrukturrabattfähig sind, erhöhen sich. Zu einer Gültigkeitsdauer dieser Maßnahmen hat sich die Deutsche Post AG nur soweit geäußert, dass diese von zeitlichen Festlegungen unberührt bleibt. Es ist also offen, ob und wann die Post auch hier an der Preisschraube drehen wird. In der Branche wird das „ob“ nicht angezweifelt, offen bleibt das „wann“.

Rabatte für Geschäftskunden bei internationalen Sendungen werden durch Preise je kg und Stückentgelte je kg gewährt. Hier erfolgt eine schrittweise Erhöhung zum 01.01.2020 und zum 01.01.2021.


Update 27.05.2019

Inzwischen hat sich die Deutsche Post AG zu den zukünftigen Großkundenrabatten (Teilleistungsrabatte BZE und BZA) und Infrastrukturrabatten (ISR) gegenüber den Großkunden, also auch LetterXpress geäußert. Die Erhöhungen der Rabatte kompensieren einen Teil der jetzt bekanntgewordenen Portoerhöhungen im Bereich Brief national. Allerdings ist nicht erkennbar, für welchen Zeitraum diese Rabatte gültig sein werden. Unsere Vermutung ist, dass die Deutsche Post AG zum 01. Januar 2020 an der „Rabattschraube“ drehen wird und die Portoerhöhung dann deutlicher bei den Großkunden ankommen wird. Positiv zu beurteilen bleibt, dass die Deutsche Post AG den Großkunden keine deutliche Portoerhöhung mitten im Geschäftsjahr zumutet.

Spannend bleibt auch, ob und wie die alternativen Zustelldienste jetzt Ihre Preise für die nationale Zustellung anpassen werden. Diese Unternehmen müssen Ihre Preise nicht von der Bundesnetzagentur genehmigen lassen. In der Branche erwartet man, dass die Preise der alternativen Zustelldienste in 2019 stabil bleiben und erst im Januar 2020 angepasst werden.

Wir werden in den kommenden 1 bis 2 Wochen überlegen, wie man allen Kunden von LetterXpress auch zukünftig attraktive Konditionen anbieten kann.


Update 24.05.2019

Mehrere Medien berichten bereits darüber, dass die Deutsche Post AG die nachfolgend genannten Preise mit Zustimmung der Bundesnetzagentur zum 01. Juli 2019 erhöhen darf. Eine offizielle Zustimmung der Bundesnetzagentur und Bekanntmachung der Deutschen Post AG wird für kommenden Montag erwartet.

Nationale Zustellung ab 01. Juli 2019
Bisheriges Porto Porto ab 01.07.2019 Portoerhöhung
Standardbrief bis 20g 0,70 € 0,80 € + 14% (0,10 €)
Kompaktbrief bis 50g 0,85 € 0,95 € + 12% (0,10 €)
Großbrief bis 500g 1,45 € 1,55 € + 7% (0,10 €)
Maxibrief bis 1.000g 2,60 € 2,70 € + 4% (0,10 €)
Postkarte 0,45 € 0,60 € + 34% (0,15 €)
Internationale Zustellung ab 01. Juli 2019
Bisheriges Porto Porto ab 01.07.2019 Portoerhöhung
Standardbrief bis 20g 0,90 € 1,10 € + 22% (0,20 €)
Kompaktbrief bis 50g 1,50 € 1,70 € + 13% (0,20 €)
Postkarte 0,90 € 0,95 € + 5% (0,05 €)

Die Anhebungen in Breite wurden von uns so nahezu erwartet. Die teilweise diskutierte Zusammenlegung von Standard- und Kompaktbriefen ist somit auch hinfällig. Die Deutsche Post hat damit den von der Bundesnetzagentur gesetzten Rahmen für eine Erhöhung erwartungsgemäß nahezu vollständig ausgenutzt.

Ebenfalls werden weitere Zusatzleistungen der Deutschen Post AG zum 1. Juli 2019 angehoben.

Bisheriges Porto Porto ab 01.07.2019 Portoerhöhung
Einschreiben-Einwurf 2,15 € 2,20 € + 2% (0,05 €)
PRIO 0,90 € 1,00 € + 11% (0,10 €)

Erwartet wird, dass die Großkunden der Deutschen Post AG, somit auch LetterXpress, durch eine Anhebung von Rabatten eine Kompensierung der Portoerhöhung erwarten können.

Für Großkunden der Deutschen Post AG, somit auch LetterXpress, wird die Deutsche Post AG die Mehrkosten der Portoerhöhung vermutlich befristet durch das Anheben von Rabatten in Teilen oder komplett kompensieren.

Diese ab dem 1. Juli 2019 gültigen Preise sind für die kommenden Jahre fest. Gleichzeitig gibt es noch Anpassungen bei weiteren Produkten/Zusatzleistungen, hierzu und zu den denkbaren Großkundenrabatte werden wir in Kürze in einem weiteren Update berichten.

Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Portoerhöhungen auf die Konsumenten auswirken wird. Sicherlich ist davon auszugehen, dass die Unternehmen und die öffentlichen Institutionen die Erhöhungen zeitnah an Ihre Kunden weitergeben werden.

Mit LetterXpress trotz Portoerhöhung bis zu 34% Portokosten einsparen

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Mit der jetzt offiziell gewordenen Portoerhöhung der Deutschen Post AG erhöhen sich die Versandkosten für echte Briefe in einem erheblichen Umfang. Selbst bei kleinen Versandmengen von beispielsweise 500 Briefen pro Monat kann es zu Mehrkosten von bis 1.000 € pro Jahr kommen (Berechnung erfolgte auf eigenen Erhebungen bei LetterXpress).

LetterXpress lässt sich ganz einfach in Ihren Geschäftsprozess implementieren. Keine Installation von zusätzlicher Hardware, Sie schreiben Ihren Brief ganz Smart in einer beliebigen Anwendung und übertragen uns diesen als PDF-Datei. LetterXpress druckt, kuvertiert, frankiert und lasst den Brief mit der Deutschen Post AG zustellen.

Ihre Vorteile im Überblick

Bis zu 34% der jetzigen und zukünftigen Portokosten einsparen
Sicher nach DSGVO und DIN ISO 27001
Keine Bedingungen für Vertragslaufzeiten, Mindestmengen oder monatliche Grundpreise, jederzeit starten und wieder pausieren
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Mehrere kostenfreie Übertragungswege für nahezu jede Anwendung und Endgerät

Wir werden auch in Zukunft unseren Kunden eine Kosteneinsparung von bis zu 34% bei den Portokosten zusagen. Da unser Unternehmen täglich eine große Anzahl an Briefen versendet, erhalten wir von der Deutschen Post einen attraktiven Preisnachlass auf unsere Briefporto-Entgelte, welchen wir selbstverständlich gerne an unsere Kunden weitergeben. Genauere Aussagen dazu werden wir in den kommenden Wochen treffen, wenn uns die zukünftigen Bedingungen der neuen Teilleistungsrabatte vorliegen.


Update 20. April 2019

Die Bundesnetzagentur hat am Donnerstag entschieden, dass die Post ihr Porto um insgesamt 10,63 Prozent erhöhen darf. Für Postkunden wird es daher ab Juli eine vermutlich deutliche Portoerhöhung geben. Die genauen Portobeträge sind noch unklar. Branchenkenner gehen jedoch davon aus, dass sich das Porto für einen Standardbrief von jetzt 0,70 € auf 0,90 € erhöhen wird. Dies wäre möglich, wenn die Post die Preise für andere Produkte, z. B. Postkarte, Kompakt-, Maxi- oder Großbriefe, beibehält.

Wir halten es allerdings für wahrscheinlicher, dass die Deutsche Post AG das Porto aller Sendungstypen anhebt. Hier den Standardbrief (bis 20g) am Deutlichsten (vermutlich auf 0,85 €), da diese Sendungsart den deutlich größten Anteil des Sendungsvolumen der Deutschen Post AG ausmacht. Sicherlich wird man den Kompaktbrief (bis 50g) mit dem aktuellen Porto von 0,85 € ebenfalls anheben, um hier einen preislichen Unterschied zum Standardbrief aufrecht zu erhalten. Dass der Standardbrief und der Kompaktbrief zusammengelegt werden, ist nicht zu erwarten.

Es bleibt dann auch abzuwarten, wie die großen Geschäftskunden der Deutschen Post AG durch zusätzliche Rabatte bei den Teilleistungsrabatten entlastet werden. Hier ist zu erwarten, dass die Deutsche Post AG den Großversendern entgegenkommen wird, wie auch schon in der Vergangenheit.

Wenn im Mai die Bundesnetzagentur endgültig über den genauen Erhöhungsrahmen entschieden hat, will die Post die detaillierten Preise festlegen.


Update 14. März 2019

Bundesregierung macht den Weg für Portoerhöhung frei

Gestern hat die Bundesregierung den Weg für einen deutliche Portoerhöhung frei gemacht. Die Änderung der Postentgeltverordnung wurde am Mittwoch vom Kabinett gebilligt. Die Post kann nun auf Basis dieser Regelung das Porto wesentlich mehr anheben, als es die Bundesnetzagentur noch Anfang des Jahres genehmigt hatte.

Die Änderung der Verordnung ermöglicht einen größeren Preisspielraum für alle regulierten Postprodukte. Darunter fallen übrigens auch Postkarten und Auslandsbriefe.

Vermutlich im Sommer könnte das dann von der Post festgelegte neue Porto gelten. Gerechnet wird mit einer Erhöhung auf bis zu 90 Cent für einen Standardbrief.


Update 11. Februar 2019

Portoerhöhung deutlich teurer als angenommen – bald 90 Cent?

Die Portoerhöhung der Deutschen Post AG wird deutlich höher ausfallen als erwartet und zuletzt von der Bundesnetzagentur genehmigt. Die Erhöhung des Portos bei Standardbriefen wird nun jedoch voraussichtlich nicht schon im April erfolgen, sondern erst im Sommer 2019.

Laut Zeitungsberichten unter Berufung auf einen vorliegenden Entwurf zur Änderung der Post-Entgeltregulierungsbehörde des Bundeswirtschaftsministeriums gestehe diese der Post höhere Renditen zu. Damit soll Rücksicht auf die schwindenden Briefmengen, steigenden Allgemeinkosten und die Verpflichtung, Briefe flächendeckend jeden Werktag in ganz Deutschland zustellen zu müssen, abgedeckt werden.

Die für Portoanträge zuständige Bundesnetzagentur muss durch die neue Änderung der Verordnung der Deutschen Post nun wohl einen größeren Erhöhungsspielraum einräumen.

Durch die neue Verordnung wäre Branchenberichten zufolge sogar eine Anhebung in Richtung 85 bis 90 Cent für Standardbriefe (bis 3 Blatt, 20g) denkbar. Sicherlich wird es dann auch Erhöhungen bei den anderen Versandtypen (Kompakt-, Groß- und Maxisendungen sowie Postkarten) geben. Diese Preise hätten voraussichtlich eine Gültigkeit von drei Jahren.


Update 01. Februar 2019

Deutsche Post fordert deutliche Portoerhöhung

Die Deutsche Post AG versucht weiterhin eine Portoerhöhung über 10 % zu erreichen. Ein Ergebnis um den Streit des Briefportos wird in ca. 4 Wochen erwartet. Nun hat der Post-Vorstandschef Herr Frank Appel die Bundesnetzagentur erneut aufgefordert, die Anhebung des Briefportos um 10 % abzusegnen. "In Anbetracht der seit Jahren strukturell bedingt sinkenden Briefmengen und kontinuierlich steigenden Löhne“ sei die bisher gewährte durchschnittliche Erhöhung um 4,8 % zu niedrig, sagte Herr Appel dem Nachrichtenmagazin Focus.

Eine schriftliche Darlegung der Dinge soll nun durch die Post an die Bundesnetzagentur erfolgen. Die zusätzliche Belastung der Postkunden durch die Portoerhöhung hält Herr Appel für gering. "Ein Haushalt gibt im Monat durchschnittlich etwa 2,34 Euro aus für Briefsendungen. Vor zehn Jahren waren es noch 4,24 Euro. Wenn Sie jetzt das Porto um zehn Prozent erhöhen, würde dies gerade einmal zu Mehrkosten von 23 Cent pro Haushalt pro Monat führen", sagte Herr Appel dem Focus.

Schade, dass hier die Betrachtung der Geschäftskunden scheinbar völlig vernachlässigt wird. Denn genau diese Gruppe wird die Erhöhung des Portos am meisten treffen. Es wird auch ziemlich sicher sein, dass die Portoerhöhung dann auch die Endkunden erreichen wird. Geschäftskunden wie Banken und Versicherungen oder öffentliche Versender wie Finanzämter oder Kommunen werden diese deutliche Portoerhöhung an die Haushalte weitergeben. Dies vergisst Herr Appel leider in seiner Darlegung komplett.


Deutsche Post wird voraussichtlich ab April eine Portoerhöhung bei Standardbriefen vornehmen!

Laut den aktuellen Berichten aus der Presse und den Äußerungen der zuständigen Aufsichtsbehörde kann es eine Portoerhöhung zum II. Quartal 2019 geben. Dies geht aus mehreren kürzlich veröffentlichten Presseberichten hervor.

Ob die von der Deutschen Post AG geplante Erhöhung des Portos bei Standardbriefen von jetzt 70 Cent auf dann 80 Cent kommt, bleibt abzuwarten. Nach dem jetzigen Stand hat die Bundesnetzagentur nur einer Erhöhung um 4,8 % zugestimmt. Dieser Rahmen gilt bei Postkarten, Standardbriefen sowie Maxi- und Auslandsbriefen. Die DPAG muss diese Entscheidung nun kommentieren. Ohne eine Änderung muss sie entscheiden, wie die Erhöhung auf die einzelnen Sendungen verteilt wird.

Briefkaesten


Die neuen Preise würden dann vorerst bis 2021 gültig sein. Der Konzern Deutsche Post hofft jedoch auch auf eine Änderung der Briefporto-Regelungen durch die Politik. Dann könnten durch neue Verfahren die Briefpreise auch schon vor 2021 weiter steigen.

LetterXpress wird, sobald die finalen Porti für die einzelnen Sendungen feststehen und klar ist, in welcher Form sich möglicherweise die Teilleistungsrabatte ändern, entscheiden ob und in welcher Höhe die Erhöhung an die Kunden von LetterXpress weitergegeben werden.

Das Management von LetterXpress hat es sich jedoch zum Ziel gesetzt, die Erhöhung gar nicht oder nur zu einem geringen Teil an Ihre Kunden weiterzugeben.

Portoerhöhung würde vor allem Geschäftskunden treffen

Der Standardbrief ist mit einem Anteil von mehr als 90 % am Gesamtsendungsvolumen der am meisten genutzte Sendungstyp. Auch bei den anderen Sendungstypen (Kompakt-, Groß- und Maxi-Briefen) wird es sehr wahrscheinlich dann eine Anpassung geben. Unter Umständen würde sich das Porto für die anderen Sendungstypen auch erhöhen

Die letzte Erhöhung des Briefportos war 2016 von damals 62 Cent auf 70 Cent. Das war bis dahin der größte Sprung bei Portopreisen. Die Portoerhöhung in 2019 wird wieder hauptsächlich die Geschäftskunden betreffen, die zu den deutlich größten Versendern gehören. Der Anteil der privat versendeten Sendungen liegt zwischen 10 bis 15% am Gesamtsendungsvolumen in Deutschland.

Die Deutsche Post rechtfertigt die Erhöhung des Portos mit einem deutlichen Gewinnrückgang. Steigende Personalkosten seien einer der Gründe. Die Beschäftigten hatten dank eines Tarifvertrags mit der Gewerkschaft Verdi eine Lohnerhöhung um 1,7 Prozent im Oktober 2017 und eine weitere Steigerung um drei Prozent im Oktober 2018 ausgehandelt.

Auch der harte Wettbewerb macht dem Konzern zu schaffen. Eine erste Portoerhöhung gab es bereits im Juli 2018 bei Bücher- und Warensendungen.

LetterXpress bietet die Antwort auf die Portoerhöhung

Vor allem Unternehmen mit hohem Sendungsaufkommen fällt die Portoerhöhung deutlich ins Gewicht. Doch mit dem Service von LetterXpress können Sie die steigenden Kosten kompensieren.

So kostet bei LetterXpress bereits jetzt eine Sendung 62 Cent – inkl. 1 Blatt, einseitiger Druck in S/W, Kuvertierung und Zustellung mit der Deutschen Post AG als vollbezahlten Brief (zzgl. MwSt.).

Wir bieten Ihnen mit unserem einzigartigen Service die komplette Verarbeitung Ihrer Sendungen an – nach dem Verfassen der Briefe senden Sie diese einfach online an uns, um alles Weitere kümmert sich LetterXpress. Wir drucken, falzen, kuvertieren und frankieren Ihre Sendungen schnell und professionell. Nach Übergabe an die Deutsche Post als Versender kommen die Sendungen als echte Briefe beim Empfänger an.
Und dank der Bündelung dieser Briefe erhalten wir Rabatte auf die Briefporto-Entgelte, die wir an unsere Kunden weitergeben.

Bis zu 34 % bei den Portokosten schon jetzt bei LetterXpress sparen und sogleich die Prozesskosten nochmals deutlich senken!

Mit unserem Hybridangebot kann man Geschäftspost bequem und billiger versenden. Die Briefe können mit einem kostenfreien Windows-Druckertreiber oder mit OnlineXpress per Webbrowser an uns übertragen werden. Neben der sofort wirksamen Kosteneinsparung beim Porto, sparen Sie noch bei den sich reduzierenden Prozesskosten rund um das Brief-Management in Ihrem Betrieb ein.

Die wichtigsten Vorteile:

  • ▪ Bis zu 60 % der jetzigen Kosten einsparen (Druck-, Material- und Prozesskosten)
  • ▪ Keine Vertragsbindung oder Mindestmengen
  • ▪ höchste Sicherheit im Bereich Daten- und IT-Sicherheit durch ISO 27001 Zertifizierung
  • ▪ 100%ige Zustellung aller Briefe mit der Deutschen Post AG
  • ▪ 5 € Starguthaben* bei der Erstanmeldung für Geschäftskunden

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